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SUMMARY:Ausstellung erinnert an Ermordung von Kranken vor 80 Jahren
DESCRIPTION:Auf dem Gelände der heutigen Uniklinik befand sich früher die Heilanstalt Strecknitz. Von dort wurden vor 80 Jahren mehr als 600 Menschen deportiert und ermordet\, zudem auch zehn junge Menschen aus dem Heim Vorwerk. Die Ausstellung „plötzlich weg“ informiert ab dem 23. September über diese Opfer der NS-Euthanasie sowie den Widerstand der vier Lübecker Märtyrer gegen die Krankenmorde. \nMehr dazu unter: https://luebeck.vvn-bda.de/ausstellung-erinnert-an-ermordung-von-kranken-vor-80-jahren/ \nGeöffnet ist die Ausstellung von 10-18 Uhr. Der Eintritt ist frei! \n 
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SUMMARY:Vortrag in der Gedenkstätte Ahrensbök: Als Deutsche „unerwünschte Ausländer“ waren
DESCRIPTION:Die Lübecker Zeitzeugin Baya Maouche wird über Exilierte sprechen\, die in der NS-Zeit\nvor der Verfolgung nach Frankreich flüchteten und weiterflüchten mussten\, als die Wehrmacht\ndas Land besetzte und die französische Regierung mit den Nationalsozialisten zusammenarbeitete. \n  \n1933\, sofort nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten\, verließen viele Deutsche über Nacht ihr Land\, um der Verfolgung zu entgehen. Frankreich nahm damals die meisten Flüchtlinge auf\, bis sie auch hier untertauchen und außer Landes fliehen mussten: 1940\, nach der französischen Kapitulation\, wurden sie zu „unerwünschten Ausländern“ erklärt. Im Rahmen der Kollaborationspolitik der Vichy-Regierung wurden sogar französische Widerstandskämpferinnen wie France Bloch-Sérazin und Suzanne Masson nach Deutschland deportiert\, in Lübeck inhaftiert und später in Hamburg hingerichtet.  \nÜber dieses verdrängte Kapitel der deutsch-französischen Beziehungen wird die Lübecker Zeitzeugin Baya Maouche am Sonntag\, den 24. Oktober 2021\, um 15.00 Uhr in der Gedenkstätte Ahrensbök sprechen. „Als Deutsche ‚unerwünschte Ausländer‘ waren. Exilierte in Frankreich während der NS-Zeit“ “ heißt ihr Vortrag\, in dem Maouche der Frage nach der Menschlichkeit und den Regeln einer Gesellschaft ohne Sicherheit und ohne Normalität nachgeht. Die besondere Aktualität dieses Vortrags ist die derzeit auch in Deutschland grassierende Fremdenfeindlichkeit. \nZu den ersten Flüchtlingen Anfang 1933 gehörte der Lübecker Schriftsteller Heinrich Mann. Er sowie andere bedeutende deutsche Literaten standen als Erste auf der Auslieferungsliste des Nazi-Regimes\, als Frankreich dann unter der Vichy-Regierung mit der deutschen Besatzungsmacht zusammenarbeitete\, wie Maouche in ihrem Vortrag ausführen wird. Um der erneuten Verfolgung zu entgehen\, wählten die „unerwünschten Ausländer“ den beschwerlichen Weg über Spanien und Portugal in die USA. Heinrich Mann wurde von seiner Ehefrau Nelly Kröger-Mann\, einer gebürtigen Ahrensbökerin\, ins Exil begleitet.
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