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SUMMARY:Ausstellung erinnert an Ermordung von Kranken vor 80 Jahren
DESCRIPTION:Auf dem Gelände der heutigen Uniklinik befand sich früher die Heilanstalt Strecknitz. Von dort wurden vor 80 Jahren mehr als 600 Menschen deportiert und ermordet\, zudem auch zehn junge Menschen aus dem Heim Vorwerk. Die Ausstellung „plötzlich weg“ informiert ab dem 23. September über diese Opfer der NS-Euthanasie sowie den Widerstand der vier Lübecker Märtyrer gegen die Krankenmorde. \nMehr dazu unter: https://luebeck.vvn-bda.de/ausstellung-erinnert-an-ermordung-von-kranken-vor-80-jahren/ \nGeöffnet ist die Ausstellung von 10-18 Uhr. Der Eintritt ist frei! \n 
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SUMMARY:Filmvorführung "Ella" im Solizentrum
DESCRIPTION:Seit November 2020 und der Rodung des Dannenröderforsts sitzt die Aktivistin Ella in Untersuchungshaft. Der Film wird sie zeigen; die Justizskandsle aufdecken. Lasst und ihn gemeinsam am Freitag um 19 Uhr schauen\, im Solizentrum mit Snacks\, Getränken und der 3G-Regel. \nFestgenommen wurde Ella während der Rodung des Dannenröder Forsts\, als sie versuchte die Abholzung des Waldes zu stoppen.\nAuf ihre Festnahme Lügen seitens der Polizei\, um Ella als ein Abschreckungsfall für die Klimagerechtigkeitsbewegung zu stilisieren. \nDer Film ist Antwort auf die Justizskandale. Solidarische Zusammenhänge haben in Recherchearbeit einen Dokumentationsfilm erstellt\, der belegt\, was am 26.11.’20 im Dannenröder Wald geschah.
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SUMMARY:Das Herzogtum bleibt Nazifrei!
DESCRIPTION:Kommt mit uns am 10.10. um 15:00 in Schwarzenbek auf die Straße! \nDas Herzogtum war schon immer ein Hotspot für Neonazis und ihresgleichen\, in den letzten Monaten formierten sich diese gestärkt durch den Aufschwung der Neuen Rechten auch in Schwarzenbek erneut. So prägen heute Skinheads und Rechtsoffene Gruppierungen das Stadtbild. In den letzten Wochen verstärkten sich dazu noch Angriffe auf Antifaschist*innen. Gegen diese Umstände gehen wir als Bündnis „Das Herzogtum bleibt Nazifrei!“ am 10.10 um 15:00 geeint auf die Straße. Laut und Bunt zeigen wir das Herzogtum bleibt Nazifrei! \nDemokonsens: \n\n-Bei Provokationen durch Neonazis keine physische Reaktion\, auf die Demoleitung warten und auf diese verlassen.\n-Die Demo soll eine Einheitliche Wirkung erzielen\, wir bitten darum gegenseitigen Zwist beiseitezulegen.\n-Von der Demo wird keinerlei Physische Gewalt oder Drohung dieser ausgehen.
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SUMMARY:Prozessbegleitung gegen die ehemalige KZ-Sekretärin
DESCRIPTION:  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nAm 19.10.2021 auf zur Kundgebung in #Itzehoe! Ab 9 Uhr \nProzessbegleitung gegen die ehemalige KZ-Sekretärin Irmgard Furchner\, die wegen Beihilfe zum Mord in mehr als 11.000 Fällen angeklagt ist.
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SUMMARY:Stadtrundgang: Todesopfer rechter Gewalt in Schleswig-Holstein
DESCRIPTION:Seit der Wiedervereinigung wurden in Deutschland mindestens 187 Menschen durch rechte\, rassistische und antisemitische Gewalt getötet. Auch in Schleswig-Holstein kam es immer wieder zu solchen Taten. Bei Brandanschlägen auf die Wohnhäuser türkischer Migrant_innen in Mölln (1992) und beim Brandanschlag auf eine Geflüchtetenunterkunft in der Lübecker Hafenstraße (1996) starben insgesamt 13 Menschen an den Folgen von rassistischer Gewalt. In Flensburg\, Schleswig und Bad Segeberg wurden mindestens vier Menschen aus rechtem Hass gegen Obdachlose getötet. In unseren historisch-politischen Stadtrundgängen nehmen wir dich mit auf eine kleine Reise zu den Lebensgeschichten der Betroffenen\, den Hintergründen der Tat und der Etablierung einer Erinnerungskultur an Opfer von rechter Gewalt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Erfahrungen der Betroffenen und ihrer Hinterbliebenen. \nMit:\n-> Heike Kleffner (Geschäftsführerin des VBRG – Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter\, rassistischer und antisemitischer Gewalt)\n-> Ibrahim Arslan (Opfer und Überlebender der rassistischen Brandanschläge von Mölln 1992)\n-> Jana L. Schneider (Initiative Hafenstraße 96 ́) \nAnmeldung per Mail unter info@zebraev.de \nIn Kooperation mit dem „Freundeskreis im Gedenken an die rassistischen Brandanschläge von Mölln 1992“ und der Initiative „Hafenstraße’96“. \nFür die Stadtrundgänge durch Lübeck\, Flensburg und Mölln benötigt ihr die App Actionbound\, die ihr euch kostenlos herunterladen könnt. Actionbound ist verfügbar für Android und iOS.
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SUMMARY:Vortrag in der Gedenkstätte Ahrensbök: Als Deutsche „unerwünschte Ausländer“ waren
DESCRIPTION:Die Lübecker Zeitzeugin Baya Maouche wird über Exilierte sprechen\, die in der NS-Zeit\nvor der Verfolgung nach Frankreich flüchteten und weiterflüchten mussten\, als die Wehrmacht\ndas Land besetzte und die französische Regierung mit den Nationalsozialisten zusammenarbeitete. \n  \n1933\, sofort nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten\, verließen viele Deutsche über Nacht ihr Land\, um der Verfolgung zu entgehen. Frankreich nahm damals die meisten Flüchtlinge auf\, bis sie auch hier untertauchen und außer Landes fliehen mussten: 1940\, nach der französischen Kapitulation\, wurden sie zu „unerwünschten Ausländern“ erklärt. Im Rahmen der Kollaborationspolitik der Vichy-Regierung wurden sogar französische Widerstandskämpferinnen wie France Bloch-Sérazin und Suzanne Masson nach Deutschland deportiert\, in Lübeck inhaftiert und später in Hamburg hingerichtet.  \nÜber dieses verdrängte Kapitel der deutsch-französischen Beziehungen wird die Lübecker Zeitzeugin Baya Maouche am Sonntag\, den 24. Oktober 2021\, um 15.00 Uhr in der Gedenkstätte Ahrensbök sprechen. „Als Deutsche ‚unerwünschte Ausländer‘ waren. Exilierte in Frankreich während der NS-Zeit“ “ heißt ihr Vortrag\, in dem Maouche der Frage nach der Menschlichkeit und den Regeln einer Gesellschaft ohne Sicherheit und ohne Normalität nachgeht. Die besondere Aktualität dieses Vortrags ist die derzeit auch in Deutschland grassierende Fremdenfeindlichkeit. \nZu den ersten Flüchtlingen Anfang 1933 gehörte der Lübecker Schriftsteller Heinrich Mann. Er sowie andere bedeutende deutsche Literaten standen als Erste auf der Auslieferungsliste des Nazi-Regimes\, als Frankreich dann unter der Vichy-Regierung mit der deutschen Besatzungsmacht zusammenarbeitete\, wie Maouche in ihrem Vortrag ausführen wird. Um der erneuten Verfolgung zu entgehen\, wählten die „unerwünschten Ausländer“ den beschwerlichen Weg über Spanien und Portugal in die USA. Heinrich Mann wurde von seiner Ehefrau Nelly Kröger-Mann\, einer gebürtigen Ahrensbökerin\, ins Exil begleitet.
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