BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//VVN-BDA Lübeck/Hzgt. Lauenburg - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:VVN-BDA Lübeck/Hzgt. Lauenburg
X-ORIGINAL-URL:https://luebeck.vvn-bda.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für VVN-BDA Lübeck/Hzgt. Lauenburg
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220103T174500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220103T200000
DTSTAMP:20260508T023758
CREATED:20220102T103402Z
LAST-MODIFIED:20220102T103402Z
UID:4821-1641231900-1641240000@luebeck.vvn-bda.de
SUMMARY:Nachdenken statt Querdenken! Demo in Büchen
DESCRIPTION:  \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nBüchen bleibt Solidarisch!\nAntifaschistische Bündniskundgebung am 3.1. gegen Verschwörungsideolog*innen und ihren Schulterschluss mit Neonazis. \nSeit einigen Wochen finden auch im Herzogtum diverse Spaziergänge und Kundgebungen von Querdenker*innen statt. Diesen Montag wollen die Querdenker*innen erneut in Büchen auf die Straße gehen\, auch die NPD mobilisiert intern nach Büchen. \nDoch Büchen steht dagegen!\nDarum kommt mit uns am 3.1. um 17:45 auf dem Amtsplatz bzw. Bürgerplatz. Laut und Friedlich stehen wir ein für eine solidarische Gesellschaft! Gegen Verschwörungsmythen\, Neonazis und ihren Wohlstandstrotz!\nHaltet auf der Kundgebung bitte die Mindestabstände von 2 Metern ein und tragt eine FFP2 Maske. \nNeben den Verschwörungsideolog*innen werden diese Demos vermehrt zur Bühne und Vernetzungsfläche von Neonazis und der Neuen Rechten. Letzten Montag wurden Aktivist*innen des Bündnisses „Das Herzogtum bleibt Nazifrei!“ von eben jenen beim Beobachten einer solchen Kundgebung angegriffen. Bekannte Neonazis aus dem Herzogtum waren schon in den letzten Wochen in Büchen prägender Teil der Querdenken-Kundgebungen\nDiese Zustände nehmen wir nicht länger hin! Gemeinsam laut und stark gegen Rechts! \nDemokonsens:\n-Bei Provokationen durch Neonazis keine physische Reaktion\, auf die Demoleitung warten und auf diese verlassen.\n-Die Demo soll eine Einheitliche Wirkung erzielen\, wir bitten darum gegenseitigen Zwist beiseitezulegen.\n-Von der Demo wird keinerlei Physische Gewalt oder Drohung dieser ausgehen. \nHygienekonzept:\nHygiene Konzept Kundgebung 3.1.\nZielsetzung\nZiel ist es das Risiko der Übertragung von Covid-19 Viren über Tröpfcheninfektion oder sonstige Übertragungswege einer infizierten Person auf andere Teilnehmer*innen der Kundgebung zu vermeiden.\nPräventionsmaßnahmen\nEinhaltung der vorgegebenen Mindestabstände von zwei Metern. Tragen einer Maske des Typs FFP2 bzw. KN 95.\nDie Ordner*innen werden die Einhaltung dieser Maßnahmen kontrollieren.\nDiese Maßnahmen werden in den Aufrufen zur Kundgebung festgeschrieben. Auch werden sie zu Beginn der Kundgebung verlesen.
URL:https://luebeck.vvn-bda.de/event/nachdenken-statt-querdenken-demo-in-buechen/
LOCATION:Büchen Amtsplatz\, Amtsplatz\, Büchen\, 21514\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220112T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220112T230000
DTSTAMP:20260508T023758
CREATED:20220103T092917Z
LAST-MODIFIED:20220103T092917Z
UID:4835-1642014000-1642028400@luebeck.vvn-bda.de
SUMMARY:Film: „Tot in Lübeck“ – Blauer Engel
DESCRIPTION:Der Film dokumentiert die seltsamen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nach dem bis heute nicht aufgeklärten Brandanschlag in der Hafenstraße\, bei dem zehn Menschen verbrannten. Spuren in das Neonazi-Milieu wurden nicht verfolgt. Stattdessen konzentrierten sich die Ermittlungen auf den Asylbewerber Safwan Eid. Marsau und Geinitz lassen in ihrer Dokumentation ausführlich den Staatsanwalt und Safwan Eids Verteidigerin zu Wort kommen. Kommentiert wird dies alles von dem Kabarettisten Dietrich Kittner.
URL:https://luebeck.vvn-bda.de/event/film-tot-in-luebeck-blauer-engel/
LOCATION:Blauer Engel\, Clemensstraße 8\, Lübeck\, 23552\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220115T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220115T170000
DTSTAMP:20260508T023758
CREATED:20220103T094033Z
LAST-MODIFIED:20220103T094033Z
UID:4843-1642255200-1642266000@luebeck.vvn-bda.de
SUMMARY:Demonstration: „Gedenken und Anklagen“
DESCRIPTION:26 Jahre – Gedenken & Anklagen: \nRassistischer Brandanschlag Hafenstraße 1996 in Lübeck \n\n\nVor 26 Jahren wurden bei einem rassistischen Brandanschlag auf die Geflüchtetenunterkunft in der Lübecker Hafenstraße zehn Menschen ermordet\, 38 weitere wurden – zum Teil schwer – verletzt. Sehr viele Indizien deuten auf einen rassistischen Hintergrund der Tat\, sogar auf konkrete Täter aus der Neonaziszene hin. Dennoch wurden bis auf den heutigen Tag weder Täter zur Verantwortung gezogen noch der Ermittlungsskandal aufgeklärt. \nDie Ereignisse der Nacht vom 18. Januar 1996 sind Teil unserer Geschichte.  Eine Geschichte des Verlustes geliebter Menschen\, von Verletzungen\, von Angst\, Traumatisierung\, der Betroffenheit\, des Nicht-Glaubenkönnens und des Widersprechens. Eine Geschichte des Gedenkens und des Anklagens. \nUnd so klagen wir auch in diesem Jahr an\, dass die Täter bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. Unsere Forderung nach der Einrichtung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses\, um die Tat und die Ereignisse der Nacht des 18. Januars 1996 neu aufzuarbeiten\, zu bewerten und in die Untersuchungen ein rassistisches Tatmotiv einzubeziehen\, bleibt weiterhin laut. \nIn Zeiten der globalen Krisen\, wird es umso wichtiger solidarisch und gemeinsam füreinander einzustehen die bereits Ablehnung und Gewalt erfahren haben. \nDaher lassen wir es uns auch anlässlich des 26. Jahrestages nicht nehmen\, gemeinsam mit den Betroffenen den Ermordeten zu Gedenken. Lasst uns auch\, unter den schwierigen Umständen eine solidarische Form finden\, in der wir gemeinsam Gedenken & Anklagen. \nIn diesem Jahr möchten wir gemeinsam mit euch demonstrieren wir treffen uns am 15. Januar um 14 Uhr auf dem Rathausmarkt. Das Gedenken findet am 18. Januar um 18h am Gedenkort statt. \nZudem planen wir weitere Formate\, die jedoch aufgrund der pandemischen Lage erst im Laufe des Jahres stattfinden sollen\, um auf den Brandanschlag und unserer Forderung nach Aufklärung aufmerksam machen sollen. \nLasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen und werdet mit uns aktiv. Nehmt Teil an den Veranstaltungen\, unterschreibt die Petition\, verteilt unser Infomaterial oder setzt eigene Aktionen in die Tat um. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWir erinnern:\n\n\n\n\n\nAn die 48 Menschen aus dem Haus in der Hafenstraße 52. Keiner der Menschen lebte freiwillig in diesem Haus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWir gedenken:\n\n\n\n\n\nFrançoise Makodila Landu\, 29 Jahre\nChristine Makodila\, 17 Jahre\nMiya Makodila\, 14 Jahre\nChristelle Makodila Nsimba\, 8 Jahre\nLegrand Makodila Mbongo\, 5 Jahre\nJean-Daniel Makodil Kosia\, 3 Jahre\nMonique Maiamba Bunga\, 27 Jahre\nNsuzana Bunga\, 7 Jahre\nSylvio Bruno Comlan Amoussou\, 27 Jahre\nRabia El Omari\, 17 Jahre \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWir klagen an:\n\n\n\n\n\n• dass die Staatsanwaltschaft Lübeck ein rassistisches Tatmotiv nicht weiterverfolgt hat\, obwohl es Geständnisse von Neonazis gab. \n• dass es bis heute keinen parlamentarischen Untersuchungsausschuss gibt\, der sowohl die Verstrickung der Behörden als auch die Tat selbst untersucht \n• dass der Brand nicht offiziell als rassistischer Brandanschlag deklariert ist und eine Anerkennung\, als schwerwiegendster Brandanschlag in Deutschland aussteht \n• dass die Hansestadt Lübeck bis heute keine Erinnerungskultur für Opfer und Betroffene rechter Gewalt etabliert hat – Finanzierung\, Anerkennung und rege Beteiligung weiterhin ausstehen \n• dass rechte Gewalt nicht als gesamtgesellschaftliche Herausforderung angesehen und bekämpft wird \nInitiative Hafenstraße ´96 – Gedenken & Anklagen \n\nHygienekonzept: \nWir leben aktuell in Zeiten\, in denen die Corona Pandemie unser aller Leben vor neue Herausvorderungen stellt und wir nehmen die Gefahr sehr ernst. Darum finden die meisten Veranstaltungen in der Erinnerungswoche in digitaler Form statt. \nDer öffentliche Ausdruck und auch das persöhnliche Zusammenkommen – echte Begegnung und Austausch – haben für uns in diesem Rahmen eine besondere Bedeutung. Darum werden die Demonstration am 15. Januar 2022 und das gemeinsame Gedenken am 18. Januar 2022 unter besonderen Hygieneauflagen stattfinden: \nDazu gehört das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und das Abstandhalten von mind. 1\,5 m für alle Menschen\, die nicht in einem Haushalt leben. Nur Personen eins Haushaltes sollen sich gemeinsam an einer Stelle aufhalten. \nBleibt zu Hause\, wenn ihr euch krank fühlt oder Kontakt zu infizierten Menschen hattet\, bzw. Risikobegegnungen. Es gibt viele andere Möglichkeiten eure Solidarität auszudrücken! Bitte gebt auf euch selbst und alle anderen acht und sorgt für einen solidarischen und verantwortlichen Umgang miteinander.
URL:https://luebeck.vvn-bda.de/event/demonstration-gedenken-und-anklagen/
LOCATION:Markt Lübeck\, Markt Lübeck\, Breite Straße 62\, 23539\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220116T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220116T200000
DTSTAMP:20260508T023758
CREATED:20220103T094251Z
LAST-MODIFIED:20220103T094251Z
UID:4848-1642352400-1642363200@luebeck.vvn-bda.de
SUMMARY:Film: „Tot in Lübeck“ – Schicksaal*
DESCRIPTION:Der Film dokumentiert die seltsamen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nach dem bis heute nicht aufgeklärten Brandanschlag in der Hafenstraße\, bei dem zehn Menschen verbrannten. Spuren in das Neonazi-Milieu wurden nicht verfolgt. Stattdessen konzentrierten sich die Ermittlungen auf den Asylbewerber Safwan Eid. Marsau und Geinitz lassen in ihrer Dokumentation ausführlich den Staatsanwalt und Safwan Eids Verteidigerin zu Wort kommen. Kommentiert wird dies alles von dem Kabarettisten Dietrich Kittner.
URL:https://luebeck.vvn-bda.de/event/film-tot-in-luebeck-schicksaal/
LOCATION:SchickSaal\, Clemensstr. 7\, Lübeck\, 23552\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220118T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220118T200000
DTSTAMP:20260508T023758
CREATED:20220103T094932Z
LAST-MODIFIED:20220103T094932Z
UID:4850-1642528800-1642536000@luebeck.vvn-bda.de
SUMMARY:Gedenken – Gedenkort Hafenstraße
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung zum Brandanschlag in der Hafenstraße \nHygienekonzept: \nWir leben aktuell in Zeiten\, in denen die Corona Pandemie unser aller Leben vor neue Herausvorderungen stellt und wir nehmen die Gefahr sehr ernst. Darum finden die meisten Veranstaltungen in der Erinnerungswoche in digitaler Form statt. \nDer öffentliche Ausdruck und auch das persöhnliche Zusammenkommen – echte Begegnung und Austausch – haben für uns in diesem Rahmen eine besondere Bedeutung. Darum werden die Demonstration am 15. Januar 2022 und das gemeinsame Gedenken am 18. Januar 2022 unter besonderen Hygieneauflagen stattfinden: \nDazu gehört das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und das Abstandhalten von mind. 1\,5 m für alle Menschen\, die nicht in einem Haushalt leben. Nur Personen eins Haushaltes sollen sich gemeinsam an einer Stelle aufhalten. \nBleibt zu Hause\, wenn ihr euch krank fühlt oder Kontakt zu infizierten Menschen hattet\, bzw. Risikobegegnungen. Es gibt viele andere Möglichkeiten eure Solidarität auszudrücken! Bitte gebt auf euch selbst und alle anderen acht und sorgt für einen solidarischen und verantwortlichen Umgang miteinander.
URL:https://luebeck.vvn-bda.de/event/gedenken-gedenkort-hafenstrasse/
LOCATION:Gedenkort Hafenstraße\, Konstinstraße 21\, Lübeck\, 23568\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220119T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220119T220000
DTSTAMP:20260508T023758
CREATED:20220103T095313Z
LAST-MODIFIED:20220103T095338Z
UID:4854-1642618800-1642629600@luebeck.vvn-bda.de
SUMMARY:Film: „Tot in Lübeck“ – Café Brazil & Treibsand
DESCRIPTION:Der Film dokumentiert die seltsamen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nach dem bis heute nicht aufgeklärten Brandanschlag in der Hafenstraße\, bei dem zehn Menschen verbrannten. Spuren in das Neonazi-Milieu wurden nicht verfolgt. Stattdessen konzentrierten sich die Ermittlungen auf den Asylbewerber Safwan Eid. Marsau und Geinitz lassen in ihrer Dokumentation ausführlich den Staatsanwalt und Safwan Eids Verteidigerin zu Wort kommen. Kommentiert wird dies alles von dem Kabarettisten Dietrich Kittner.
URL:https://luebeck.vvn-bda.de/event/film-tot-in-luebeck-cafe-brazil-treibsand/
LOCATION:Treibsand\, Willy-Brandt-Alle 9\, Lübeck\, 23554\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220130T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220130T170000
DTSTAMP:20260508T023758
CREATED:20220117T152324Z
LAST-MODIFIED:20220117T152324Z
UID:4879-1643551200-1643562000@luebeck.vvn-bda.de
SUMMARY:Rundgang zu den Stolpersteinen
DESCRIPTION:Sonntag\, d. 30. Januar 2022 14.00 Uhr Mengstraße 4 am Stolperstein für Erich Mühsam mit Jean-Paul Köpsell (VVN-BdA) \nDer 27. Januar wurde 1996 als Gedenktag für alle Opfer des NS-Regimes proklamiert. \nMänner und Frauen des Widerstandes\, politische Gegner\, Juden\, Christen\, Sinti und Roma\, Kranke\, Homosexuelle\, Zwangsarbeiter\, Zeugen Jehovas\, Kriegsgefangene und viele andere wurden in zahlreichen KZs von den Nazis umgebracht. Auschwitz-Birkenau in Polen war das größte Vernichtungslager der Nazideutschlands. Auschwitz steht für den Rassenwahn der Nazis. \nDer fabrikmäßig organisierte Massenmord der Nazis ist einzigartig in der Geschichte der Menschheit. Es verbietet sich deshalb diese Verbrechen mit anderen Gräueltaten weltweit zu vergleichen oder gleichzusetzen\, um eine Rechtfertigung für ein interessengeleitetes militärisches Eingreifen zu erlangen\, wie bei dem Krieg gegen Jugoslawien geschehen. \nEs verbietet sich auch den Nazi – Terror mit anderen Epochen deutscher Geschichte gleichzusetzen.\nIn der heutigen Zeit\, in der die faschistische Ideologie und Rassismus und Militarismus wieder offen durch die AfD propagiert wird\, sind alle Menschen aufgerufen sich für ein „Nie wieder Faschismus“ und „Nie wider Krieg“ einzusetzen. \nFür die ermordeten Lübecker Bürgerinnen und Bürger wurden zahlrei­che Stolpersteine verlegt. \nAm 31. Januar jährt sich die Machtübernahme der Nazis zum 87. Mal. Grund sich an die Opfer des Naziregimes zu erinnern und den Widerstand gegen diese faschistische Diktatur zu würdigen. \nMit einem Rundgang wollen wir dieser Opfer gedenken und aller Menschen\, die durch den Vernichtungskrieg Nazi – Deutschlands umgekommen sind.
URL:https://luebeck.vvn-bda.de/event/rundgang-zu-den-stolpersteinen/
LOCATION:Mengstr.\, Mengstraße 4\, Lübeck
END:VEVENT
END:VCALENDAR